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Retriever Working Tour 2012: WT "Den Heyberg" in Kevelaer am 19.5.2012 (workingtour): Kann man sein Glück überhaupt in diesen kleinen Text packen? Die 5 Aufgaben, die es zu meistern galt, waren die folgenden: Aufgabe 1: Der Hund befindet sich mit dem Führer vor einem hohen Lattenzaun. Hinter dem Zaun ist ein Hügel. Zwischen Hügel und Zaun befindet sich jede Menge Totholz. Mit Schuss fällt das 1. Dummy, welches nicht sichtig im Totholz landet. Der Hund muss durch den Zaun klettern und apportiert das Dummy, darf auf dem Rückweg auch um den Zaun gehen (unser großer Sam hatte echt Schwierigkeiten, sich durch den Zaun zu quetschen). Während der Hund noch arbeitet fällt das 2. Dummy ohne Schuss an dieselbe Stelle. Der Hund wird mit Voran geschickt und bringt das Dummy. Aufgabe 2: Der Hund befindet sich mit dem Führer am Rande einer breiten Sandbahn. Gegenüber sind Hügel und Wald. Auf dem Hügel findet jede Menge Ablenkung und Gejohle statt. Ein Schuss fällt, das Dummy landet sichtig im Sand. Der Hund apportiert das Dummy. Das 2. Dummy wird wieder mit großer Ablenkung beschossen, landet diesmal aber nicht sichtig im hohen Gras. Der Hund markiert und bringt das Dummy. Aufgabe 3: Zunächst folgt ein Walk-up ohne Leine Seite an Seite mit dem Richter. Wir bleiben stehen. Der Walk-up geht weiter. Während des 2. Walk-ups fällt ein Schuss, das Dummy landet von einem Hügel geworfen nicht sichtig im Gebüsch. Der Hund muss gut markieren. Wir bleiben endlich stehen und der Hund apportiert das Dummy. Aufgabe 4: Der Hund läuft frei bei Fuß. Wir stoppen und ein Dummy fällt mit Schuss nicht mehr sichtig in einen Riesenhaufen Totholz und Wurzelwerk. Der Hund wird auf die Verlorensuche geschickt und muss sich seinen Weg bahnen. Er bringt das Dummy. Aufgabe 5: Der Hund läuft zunächst ein gutes Stück frei bei Fuß. Auf dem Waldweg kommen wir an einem Dummy vorbei, welches im Gras liegt und wir dem Hund zeigen dürfen. Wir gehen weiter und kommen auf eine Sandwegkreuzung. Ein Dummy wird beschossen und fällt sichtig. Dieses "tote Wild" darf der Hund jedoch nicht holen. Der Hund wird um 180° gedreht und es fällt ein weiteres Dummy ohne Schuss und landet nicht sichtig. Dieses "lebende Stück" darf der Hund apportieren. Anschließend bringt er das zuvor beschossene Dummy. Danach wird er mit Voran auf das 1. Dummy am Waldweg geschickt.  Alles geschafft und bestanden unter den 3 besten Teams der Schnupperer!  Getroffen haben wir an diesem Tag jede Menge netter Leute mit ihren tollen Hunden, 5 kompetente Richter aus 3 Ländern sowie ein supernettes und sehr hilfsbereites Orga-Team. Dies alles im Sonnenschein auf einem idealen Gelände. Ein perfekter Tag!